• International Relationships Pt. II
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  • International Relationships Pt. II
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01 06 2017

International Relationships Pt. II

Die HfG-Studierenden Lena ReidtAlexander Sahm, und Sriram Srivigneswaramoorthy sind für 05 Tage an die AHO Universität in Oslo und 05 Tage mit Unterstützung der HfG Studierenden Bettina Hamm an die Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem gereist. Dort hat das Team den ersten Teil des Stimmungsfilms gedreht, der die lebendigen interenationalen Partnerschaften zwischen der HfG und ihrer Partnerhochschulen zum Thema hat. Neben Interviews mit Outgoingstudents der HfG in deren authentischen Umgebungen in Oslo, Tel Aviv und Jerusalem wurden die HfG-Studierenden während ihres Alltags zwischen Uni, Kultur und Freizeit in den Metropolen in Szene gesetzt.

Der Film wird online zu sehen sein, sobald die Dreharbeiten für den zweiten Teil und die finale Postproduktion abgeschlossen sind.

Mit Unterstützung von Rotraut Pape, Professorin für Film und Video und Claus Withopf, Dozent und Leiter des HfG-VideoLabs.

  • Cristal for a Graduation Film:
  • Sog gewinnt in Annecy und Palm Springs
  • Sog gewinnt in Annecy und Palm Springs
  • Sog gewinnt in Annecy und Palm Springs
  • Sog gewinnt in Annecy und Palm Springs
  • Sog

18 05 2017

Sog gewinnt in Annecy und Palm Springs

Der animierte Kurzfilm Sog von Jonatan Schwenk gewann gleich in der Woche nach der Weltpremiere (Animafest Zagreb) einen Hauptpreis: beim Annecy International Animation Film Festival in Frankreich wurde der Film mit dem „Christal for a Graduation Film“ ausgezeichnet. Das Festival gilt als eines der wichtigsten Animationsfilmfestivals und ist das größte seiner Art.

In der darauf folgenden Woche gewann der Zehnminüter beim größten Kurzfilmfestival Nordamerikas, dem Palm Springs ShortFest den Preis „Best Student Animation“.

Im Juli zeigt das Anima Mundi in Brasilien den Film, vom 18. bis 23. in Rio de Janeiro und vom 26. bis 30. in São Paulo.

Der Film entstand als Nebenfach-Diplom in den Lehrgebieten Film/Video und Elektronische Medien der HfG, mit Unterstützung der Trickfilmklasse Kunsthochschule Kassel.

Trailer zu „Sog“:  https://vimeo.com/220208022

  • Call of Cuteness bei den Berlinale Shorts
  • Call of Cuteness bei den Berlinale Shorts

08 02 2017

Call of Cuteness bei den Berlinale Shorts

Der Kurzfilm Call of Cuteness von Filmklasse-Pape Studentin Brenda Lien wird auf der diesjährigen Berlinale Premiere feiern. Der animierte Body-Horror-Katzen-Film wurde in das Berlinale Shorts Programm aufgenommen. Außerdem wird ihr vorheriger Film Call of Beauty im Rahmen des Hessen Talents-Programm auf dem European Film Market gezeigt.

Vorpremiere: 10.02. – 16 Uhr // Premiere: 14.02. – 22 Uhr // 16.02. – 17 Uhr // 17.02. – 16 Uhr

  • Der Kalte Hauch des Geldes 1
  • Der Kalte Hauch des Geldes 2
  • Der Kalte Hauch des Geldes 3
  • Der Kalte Hauch des Geldes 4

03 02 2017

„Der Kalte Hauch des Geldes“ – Schauspiel Frankfurt

Am Schauspiel Frankfurt feierte am 11. November 2016 das Theaterstück „Der kalte Hauch des Geldes“ Premiere. HfG-Student Oliver Rossol ist bei dem Finanz-Western von Alexander Eisenach für das Videokonzept und die Live-Kameraführung verantwortlich.

weitere Informationen unter: Der kalte Hauch des Geldes

 

 

Pressestimmen:

„…Und weil der Western ja eigentlich kein Format für die Theaterbühne, sondern durch und durch ein Kind des Kinos ist, wird auch die Live-Videokamera exzessiv eingesetzt. Die Bilder, die Oliver Rossol dabei entstehen lässt, sind präzises Breitwandkino, von bemerkenswerter Qualität. …“ – NACHTKRITIK

 

 

„Eingerahmt in die bühnenbeherrschende Bar mit vielen Whiskyflaschen ist eine große Leinwand, die für Livevideoprojektionen genutzt wird. Und diese kommen hier richtig gut rüber, sowohl in ihrer Quantität, wie in der Größe und Qualität. Die Kamera (Live-Kamera: Oliver Rossol) ermöglicht auch Bilder von dem Geschehen hinter der Bühne, wie die anfängliche Eisenbahnfahrt oder später die Szenen in Nomoneys Herbergszimmer. Wertvoll ist vor allem aber die Möglichkeit, sich ganz nah an die Darsteller heranzuzoomen. Dadurch entstehen ganz außerordentliche Filmbilder.“ – KULTURFREAK

 

 


„…oder Kameramann Oliver Rossol, dem hier eine ebenfalls nicht ganz unwichtige Rolle zukommt. Der Regisseur Eisenach liefert in seinem Stück gleich noch eine zweite Ebene: die Analyse des Filmgenres Western. Und dazu werden immer wieder großartige Live-Bilder auf eine breite Leinwand im Bühnenhintergrund geworfen, die an Meister wie John Ford, Sergio Leone oder Quentin Tarantino erinnern. Riesige herangezoomte Augenpaare, nervös zuckende Finger am Abzug des Colts, Hände auf dem Pokertisch. Ein erhellendes Proseminar in Sachen Filmgeschichte passt (dank eingebauter Texte von Filmkritikern wie André Bazin) also auch noch in das Stück….“ –

FULDAER ZEITUNG

 

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  • Oliver Rossol - Der reflektierende Käfer
  • "Der reflektierende Käfer" ausgezeichnet mit dem Prädikat "besonders wertvoll"
  • "Der reflektierende Käfer" ausgezeichnet mit dem Prädikat "besonders wertvoll"

03 02 2017

„Der reflektierende Käfer“ ausgezeichnet mit dem Prädikat „besonders wertvoll“

Die Deutsche Film- und Medienbewertung, FBW, hat den Kurzfilm „der reflektierende Käfer“ von HfG-Student Oliver Rossol mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet.

 

FBW-Pressetext

Fleißig wie eine Biene, listig wie ein Fuchs, eitel wie ein Pfau. Gerne unterstellen wir Tieren menschliche Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen. Ein Mistkäfer, der auf seinem Weg zur nächsten Mahlzeit über seine eigene Existenz reflektiert, scheint hingegen ein weniger naheliegendes Bild zu sein. Eben dieses bemüht jedoch der Filmemacher Oliver Rossol in DER REFLEKTIERENDE KÄFER. In seinem filmischen Essay kreiert er eindrucksvolle Naturbilder, die er mit einem Voice-over von poetischer Schönheit unterlegt. Immer wieder macht der Erzähler auf die Anwesenheit der Kamera aufmerksam und spricht den Zuschauer direkt an, um sich zu vergewissern, dass dieser die Reflexionsprozesse des Mistkäfers „sieht“. Den Mikrokosmos des Anoplotrupes stercorosus, wie sein vollständiger lateinischer Name lautet, präsentiert er dabei als zwischen gefahrenvoller Unwirtlichkeit und erhabener Schönheit changierend. Auf ironische Weise führt Rossol die Beliebigkeit interpretatorischer Vergleiche und Metaphern vor Augen, legt vor allem aber Mechanismen des Naturdokumentarfilms bloß, der sich immer wieder solcher anthropomorphisierender Strategien bedient. Im besten Sinne des Essayfilms funktioniert DER REFLEKTIERENDE KÄFER somit als Film über das Filmemachen. Ein herausragender Beitrag zum selbstreflexiven Kino.

 

Jury-Begründung

Würde man die Augen schließen und sich das etwas pathetische und philosophisch überhöhte Voice-Over des Films nur anhören, so würde man als Mensch auf eine abenteuerliche Reise voller Gefahren durch wundersame Orte geleitet werden. Eine Reisebegleitung voller Witz, Ironie und Weisheit, bei der man viel über den Sinn und den Lauf des Lebens erfährt. Bei geöffneten Augen beobachten wir aber einen glänzenden Wald-Mistkäfer, der sich auf seinem gefahrvollen Weg zum angestrebten Ziel begibt. Leichen der Artgenossen pflastern seinen Weg, fressen und gefressen werden, hedonistisches Treiben. Mit perfekten Aufnahmen auf der Erlebnisebene des Käfers, verbunden mit einem sehr passenden Sound und der herrlichen Reisebeschreibung, verfolgen wir das Spiel von Projektion und Reflektion, den Paradigmen zwischen Käfer und Mensch. Eine wunderbare Idee, geformt zu einem filmischen Essay der besonderen Art!

  • Preis für Diplomfilm "Peter Mond Amour"
  • Preis für Diplomfilm "Peter Mon Amour"
  • Studierende der HfG Offenbach und der IHB ART MEDIA präsentieren Früchte der Kooperation zur Filmnacht 2014.
  • Filmklasse in Casablanca, Marokko. 2014
  • Clean Energies Welcome!

18 12 2016

Preis Marokko: Peter Mon Amour

Preis in der Kategorie FIKTION für den Abschlussfilm von Boris Dörning: Peter Mon Amour.

 

Seit nunmehr 7 Jahren besteht unsere Freundschaft zum internationalen FiFe – Hochschulfilmfestival in Casablanca, Marokko, seit dem 2. Festival in 2009 sind unsere Studierenden eingeladen, dort persönlich ihre neuesten Filme zu präsentieren und gewinnen Preise oder arbeiten mit marokkanischen Studierenden zusammen in von Prof. Pape und HfG Studierenden geleiteten Workshops mit Unterstützung des Goethe Instituts. In 2014 kam eine Gruppe angehender Filmemacher_innen aus Casablanca nach Offenbach, um während des Rundgangs und der Filmnacht die neuen Kooperationsprojekte zu präsentieren, zu diskutieren und zu feiern.

 

Die Präsidentin des Festivals, auch Chefin der Hochschule IHB Art Media in Casablanca, Wafaa Borkadi, konnte in diesem Jahr keine für den Wettbewerb in den verschiedenen Kategorien nomminierten Studierenden zum Festival einladen. Die Situation in Nordafrika ist weiterhin schwierig, persönlicher internationaler Austausch findet momentan leider nicht mehr statt. Trotzdem waren Filme aus folgenden Ländern in diesem Jahr vertreten: Libanon, Saudi Arabien, Marokko, Ägypten, Afghanistan, Österreich, Spanien, Frankreich, Belgien und Deutschland.

 

Wir sind froh, den immens wichtigen Austausch zwischen unseren Kulturen wenigstens mit digital konservierten Gedanken / Filmen zu unterstützen und hoffen, dass wir um diesen „blauen Teppich“ – das Mittelmeer – herum bald wieder zusammensitzen und „palavern“ können.

 

im Wettbewerb aus der HfG:

CHRISTIAN OEHL

ANNA DIE ERSTE

BORIS DOERNING

PETER MON AMOUR

MARCO RUSSO

LOVE CAN’T WAIT

TIM SEGER

FUTURE FITNESS

ALEXANDER SAHM / ISABEL KOHLMANN

CLEAN ENERGIES WELCOME

NICOLAS GEBBE

SCALARAT 16:9

 

 

  • Pieces Of Venus - Daniel Frerix
  • In between identities - Aleksandar Radan
  • Matthias Lawetzky - Work & Pray
  • Tony Yeboah
  • Verraucht - Robin Keast

29 11 2016

„Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“

Ob Kurzspielfilm, Dokumentarfilm oder Animation – an den Hochschulen in Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden und Kassel entstehen Filme, die für Aufsehen sorgen und auf internationalen Festivals oft ausgezeichnet werden. 

In der neuen Ausgabe von „Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ stellt das hr-fernsehen in der Nacht von Mittwoch, 30. November, auf Donnerstag, 1. Dezember, von 1.10 bis 2.10 Uhr erneut eine Auswahl von Produktionen vor, die an hessischen Hochschulen entstanden sind.

Mehr Informationen zu „Frischfilm“ inklusive einiger Filmausschnitte finden sich nach der Ausstrahlung unter www.frischfilm.hr.de im Online-Angebot des hr.

hr ONE sendet „Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ in der Nacht von Donnerstag, 1., auf Freitag, 2. Dezember, von 0.05 bis 1.05 Uhr

 

Filme der HfG Offenbach (Film/Video, Elektronische Medien):

 

  1. Kaldi

Dokumentarfilm

HfG Offenbach, 2012

André Kirchner

Länge: 3’00“

 

Stillstand ist der Tod: Rauchzeichen aus Island. Ein Film, der vom Verschwinden und Auftauchen, vom Natürlichen und Künstlichen, vom Nützlichen und von der Verschwendung erzählt.

 

  1. Splitter von Venus (Pieces of Venus)

Fiktion

HfG Offenbach, 2013

Daniel Frerix

Länge: 23’07“

Kamera: Andi Bergmann

Musik: Jan Dugge

Darsteller: Moritz Peters, Wojo van Brouwer, Edgar M. Böhlke, Jean-Claude Mawila, Jean Denis Römer

 

„Pieces of Venus“ ist ein nonverbaler Experimentalfilm, der die Geschichte von jungen Fabrikarbeitern, die in den Bergen leben, erzählt. Nach und nach entwickeln die Figuren eigene Interessen und verlassen ihre gewohnte Umgebung. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Moritz, dessen Leidenschaft das Sammeln kleiner roter Steine, sogenannter Venussteinchen, ist. „Pieces of Venus“ wurde von der Hessischen Filmförderung gefördert und erhielt Unterstützung von der Cine Tirol. Im Oktober 2013 wurde der Film mit dem Hessischen Hochschulfilmpreis 2013 ausgezeichnet.

 

  1. Work and Pray

Dokumentarfilm

HfG Offenbach, 2014

Matthias Lawetzky

Länge: 5’00“

 

In den Bergen Norditaliens ist das Leben geprägt von harter körperlicher Arbeit, sinnlicher Naturverbundenheit und Gottesglauben.

 

  1. Verraucht

Aufklärungsfilm

HfG Offenbach, 2010

Robin Keast

Länge: 1’33“

Musik: Dominik Keggenhoff

 

Ein Mann, der komplett aus Zigaretten besteht, kann es nicht lassen, sich selbst zu rauchen.

 

  1. Tony Yeboah Haus

Dokumentarfilm

HfG Offenbach, 2014

Max Brück

Länge: 4’02“

 

Der Film dokumentiert die Entstehung der Wandmalerei des Tony Yeboah Hauses in Frankfurt-Niederrad. Das Projekt wurde im Juni 2014 von Studenten der HfG, Fußballfans und dem Frankfurter Fanprojekt realisiert als weithin sichtbares Zeichen für Toleranz und gegen Diskriminierung. Der Film zeigt den ehemaligen Fußballprofi Anthony Yeboah, der als einer der ersten Afrikaner in der Bundesliga zum Opfer von Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit wurde. Zur Einweihung des Kunstwerks kam er nach Frankfurt um für den Film ein Interview zu geben.

Auszeichnung: „Im Gedächtnis-bleiben-Preis“

 

  1. In between identities

Experimentalfilm

HfG Offenbach, 2015

Aleksandar Radan

Länge: 8’50“

 

Irgendwie voyeuristisch beobachten wir die Spielfiguren in einer virtuellen Welt, die vom Filmemacher choreographiert und inszeniert werden. Wir werden Teil des Spiels seiner eigenen und der simulierten Identität. In diesen merkwürdigen Momenten geraten innerste Wünsche und Neugierde an Extreme, die wir sonst niemals erfahren würden. Der Kurzfilm entwickelt eine intuitive Form um animierte Bilder zu erzählen.

  • Filmstill Call of Beauty
  • Brenda Lien - Call of Beauty
  • Filmstill  Call of Beauty

12 11 2016

Call of beauty: preis

Der Kurzfilm »Call of Beauty« der HfG-Studentin Brenda Lien ist mit dem auf 1.000 Euro dotierten Preis der Evangelischen Jugend in Mitteldeutschland ausgezeichnet worden. Der Preis wurde im Rahmen der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt in Magdeburg vergeben.
Brenda studiert seit 2012 an der HfG Offenbach im Fachbereich Kunst mit dem Schwerpunkt Film und Animation. 

Der Film thematisiert die mediale Selbstinszenierung bei YouTube und Co. Zwei Freundinnen betreiben darin einen Schmink-Kanal auf Youtube. Im Dschungel von Schönheitswahn, Beauty-Industrie und Produktplatzierung stellt sich die Frage, ob Youtube noch das freie Medium ohne Grenzen ist, oder ob es schon längst zu einem industriell gekerbten Raum geworden ist – eine Tyrannei der Klicks, Likes und Follower, in der mit Authentizität gehandelt und mit Wahrheiten gespielt wird.
  • FDUK 2016: Best Narrative: Scalarat
  • FDUK 2016: Best Narrative: Scalarat
  • FDUK 2016: Best Narrative: Scalarat
  • Nicolas Gebbe - Scalarat

07 11 2016

FDUK 2016: Best Narrative: Scalarat

Die FullDomeBiennale UK im National Space Center Leicester fand am Freitag und Samstag 4./5.11.2016 statt.

 

Nicolas Gebbe gewann den Preis der Kategorie „Best Narrative“.

 

Der Fulldome-Film “Scalarat” (5:00 Min.) ist eine komplexe 3D Animation, mit einer Vorversion absolvierte Nicolas Gebbe 2015 sein Nebenfach-Diplom. Auf dem Fulldome Festival in Jena im Mai 2016 gewann er bereits den “Creative Award”. Es ist bereits sein dritter Fulldome-Film – gekonnt öffnet er enigmatische Rundum-Blicke in eine düstere Traumwelt, in der eine geschundene Seele Zuflucht sucht und Befreiung findet.

 

Im Rahmen der B3 Biennale des Bewegten Bildes 2016 wurde seine Arbeit auf VR Brillen (4096 x 2048 equi rectangular) im Cafa Museum und im Millennium Monument Museum in Beijing, sowie im Arts Center der Tongji Universität Shanghai ausgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

  • FDUK 2016
  • It´s You - Katrin Dittmayer
  • 10. Fulldome Festival 2016: Preise für HfG
  • Blaue Lagune: Marco Russo und Maciej Madrala 2015
  • Scalarat, Nicolas Gebbe 2016
  • Das Ende eines langen Tages
  • protokoll_003
  • Scalarat (360°)

22 10 2016

FDUK 2016

Seit 2006 beschäftigt sich Prof. Rotraut Pape|HfG mit ihren Studierenden mit dem damals gerade entsehenden Medium: FullDomefilm. Unterstützt von der Dozentin Birgit Lehman und zahlreichen Profis aus der schnell wachsenden Szene wurden die Filme jährlich auf dem von Micky Remann ins Leben gerufenen FullDomeFestival in Jena uraufgeführt. Seit 2009 mit Unterstützung der hFMA können auch Studierende anderer Hochschulen an den Workshops teilnehmen und machen mit ihren Filmen weltweit Furore. Aus den in den letzten beiden Jahren entstandenen FullDomefilmen im Rahmen der hFMA / HfG workshops in Zusammenarbeit mit der h_da Prof. Sabine Breitsameter nehmen fünf Filme am internationalen Wettbewerb der FDUK Biennale in England teil.

 

Blaue Lagune

HfG Offenbach, Marco Russo/Maciej Medrala

Das Ende eines langen Tages

HfG Offenbach, Christian Öhl

It’s You

HfG Offenbach, Katrin Dittmayer

Protokoll_001

HfG Offenbach, Sriram Srivigneswaramoorthy

Scalarat

HfG Offenbach, Nicolas Gebbe

  • Opening @ Central Academy of Fine Arts Museum (CAFA), Beijing. Foto: Geraldine Ka Wing Lo 盧家穎
  • 10 Stationen für 10 360° Filme der HfG. Opening @ Central Academy of Fine Arts Museum (CAFA), Beijing. Foto: Lena Reidt
  • Opening @ Millennium Monument Art Museum. Foto: Geraldine Ka Wing Lo 盧家穎
  • Panel im Central Academy of Fine Arts Museum (CAFA)
  • Prof. Bernd Kracke eröffnet die B3 | BMAB- Ausstellung in Beijing im Central Academy of Fine Arts Museum (CAFA).
  • BEAT
  • Das Ende eines langen Tages
  • vom Verschwinden

08 10 2016

B3: Ethics of Technology: HfG in China

Große Bühne für internationale Kunst: Zum ersten Mal präsentiert sich die B3 Biennale des bewegten Bildes im Rahmen der Beijing Design Week, einem der bedeutendsten Kreativevents Asiens. Vom 25. September bis 7. Oktober 2016 werden hier rund fünf Millionen Besucher_innen erwartet. In der gemeinsam kuratierten Ausstellung von B3 (Bernd Kracke, Anita Beckers) und der „Beijing Media Art Biennale 2016“ (B3 + BMAB) zeigen 60 chinesische und internationale zeitgenössische Künstler_innen Arbeiten zum Ausstellungsthema „Ethics of Technology“. Präsentiert werden Beiträge aus den Bereichen interactive installation, immersive art, bio-art, kinectic installation, audio-visual performance, internet art, sound art, mixed media. Thematisch werden aktuelle Phänomene wie Datenschutz, Künstliche Intelligenz, Genetik und Virtual Reality aufgegriffen.

Die Schau wird in Beijing an zwei Orten gezeigt, im Museum der Central Academy of Fine Arts (CAFA) und im China Millennium Monument Art Museum, sowie in Ausschnitten an der Tongji Universität Shanghai.

Ein Best-Of-360° mit 10 Kurzfilmen von Studierenden der HfG wird auf VR Brillen an allen drei Ausstellungsorten parallel präsentiert.

 

Rotraut Pape, Professorin für Film|Video, entwickelt immersive FullDome Filme mit ihren Studierenden seit 2006. In einem Vortrag wirft sie Streiflichter auf die Geschichte der Immersion und die technologischen Möglichkeiten, die es jeder Epoche ermöglicht, sich mit immer gleichen Themen zu beschäftigen: Worlds in Boxes.

 

 

 

mit Filmen von:

Anna Pietocha, David Sarno, Matthias Winckelmann, Wei Lin, Merlin Flügel, Sabrina Winter, Kyung-Min Ko, Tim Seger, Katrin Dittmayer, Marco Russo/Maciej Medrala, Thomas Bannier, Christian Öhl, Sriram Srivigneswaramoorthy, Nicolas Gebbe.

30 09 2016

shanghai sneak preview: EXCHANGE HfG – Tongji

Die fünf HfG-Studierenden Laura Krestan, Matthias Lawetzky, Lena Reidt, Alexander Sahm und Aldin Sakic waren im Dezember 2015 für 10 Tage an der Tongji Universität in Shanghai. Unter der Leitung von Rotraut Pape, Professorin für Film und Video und Claus Withopf, Dozent und Leiter des HfG-VideoLabs hat das Team dort den ersten Teil des Stimmungsfilms gedreht, der die lebendige Partnerschaft zwischen der HfG und der Tongji Universität / College of Design and Innovation (D&I) zum Thema hat. Neben Interviews mit chinesischen Hochschulvertrer_innen und Alumni in deren authentischen Umgebungen in Shanghai wurden die sechs HfG-Studierenden, die im Wintersemester 2015/16 vor Ort studierten, während ihres Austausch-Alltags zwischen Uni, Kultur und Freizeit in der Megametropole in Szene gesetzt.

Im Frühjahr 2016 wurde vom selben Team dann der 2. Film in Offenbach gedreht, Austauschstudierende aus China, Lehrende der HfG und Studierende geben Einblicke in den HfG Kosmos.

Zur Eröffnung der B3 Biennale des Bewegten Bildes in Shanghai am 26.9.2016 wurden beide Filme präsentiert, Hochschulvertreter_innen der Tongji Universität waren begeistert, auch Boris Rhein, hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst betonte in seiner Eröffnungsrede zur B3 in Shanghai den Mehrwert unserer Kooperation für beide Seiten.

Die Partnerschaft zwischen der HfG Offenbach und der Tongji Universität besteht seit 2005 im Rahmen des DAAD-Programms Strategische Partnerschaften. Seitdem ist die Tür für einen direkten Austausch zwischen den Kreativen aus dem Rhein-Main-Gebiet in Deutschland und dem Mündungsgebiet von Huang Pu und Jangtse auf der anderen Seite der Welt geöffnet.

 

 

Kamera: Laura Krestan, Lena Reidt, Alexander Sahm, Matthias Lawetzky
Montage: Laura Krestan, Lena Reidt, Alexander Sahm
Music: Bill Raab, Baby Of Control
Titelanimation: Sharon Cho
Mischung: Bernd Zimmermann
Produktion/Support: Prof. Rotraut Pape, Claus Withopf
Koordination: Dagmar Loris, Aldin Sakic

  • Mr.Green und sein Blinddate, Sophia Igel, 2016, 3:00 Min.
  • Mr.Green und sein Blinddate, Sophia Igel, 2016, 3:00 Min.
  • Sophia Igel war bei der Premiere von „Mr.Green und sein Blinddate“ auf dem Kongress anwesend und hat im Interview mit dem Moderator Claus Müller über die Idee und die Herstellung ihres Films, vom Hauptdarsteller Felix Bold, über den Film als Medium und vom Studium an der HfG berichtet.
  • Daniel Herzog - E wie Easy
  • Daniel Herzog - E wie Easy
  • E wie Easy
  • Mr.Green & sein Blinddate

30 09 2016

E wie Easy, Mr. Green!

Schon zum dritten Mal ist die Hessen Trade and Invest GmbH, die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Landes, auf den Filmbereich der Hochschule für Gestaltung zugegangen mit dem Ziel, Studierende für die Idee und Produktion zweier Kurzfilme zu gewinnen. Die Filme sollten sich kritisch mit dem Thema „Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Straßenverkehr“ auseinandersetzen und den 14. Hessischen Mobilitätskongress filmisch bereichern.

Die beiden Filme „E – wie Easy“ (R: Daniel Herzog) und „Mr.Green und sein Blinddate“ (R: Sophia Igel) wurden auf dem Kongress gezeigt und haben Anlass gegeben, über die Verbesserung der Handhabung der zu leihenden E-Cars nachzudenken, so wie zu sehen, dass sich derzeit noch jeder einen eigenen, mehr oder weniger effektiven Weg in die CO2-Neutralität sucht.

 

Mr.Green zum Beispiel umgibt sich immer mit Pflanzen. Sowohl Zuhause in seinem privaten Dschungel, als auch auf dem Weg zu seinem Blinddate. Denn den CO2-Fußabdruck, den er durch das Bahn,- und Busfahren auf dem Weg zu ihr auf seiner Rechnung hat, muss direkt wieder neutralisiert werden! Das er jedoch das letzte Stück mit dem Taxi fahren muss, damit haben er und seine Pflanzen nicht gerechnet. Hoffentlich fährt seine unbekannte Traumfrau keine CO2-Bombe…


Der Kurzfilm „E wie Easy“ mit Milène G. Lichtwarck und Timo Fakhravar thematisiert Berührungsängste und Anfangs-schwierigkeiten, die sowohl neue Beziehungen, als auch die Nutzung der Elektromobilität mit sich bringen.

Sophia Igel war bei der Premiere von „Mr.Green und sein Blinddate“ auf dem Kongress anwesend und hat im Interview mit dem Moderator Claus Müller über die Idee und die Herstellung ihres Films, vom Hauptdarsteller Felix Bold, über den Film als Medium und vom Studium an der HfG berichtet.

 

E wie Easy

Daniel Herzog, 2016, 3:05
https://vimeo.com/181202917

 

Mr.Green und sein Blinddate 
Sophia Igel, 2016, 3:00

 

„Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Verkehr“

  1. Hessischer Mobilitätskongress 2016
, am 28. September, 9-16 Uhr, im House of Logistics and Mobility (HOLM), Frankfurt/M 
    https://www.mobil-in-hessen.de/dynasite.cfm?dsmid=19345

     

Mit besonderem Dank an Carsten Hartmann, Stefan Vieweg / htai und Ulrike Grünewald / Büro für Wissenstransfer HfG.

  • The Door Of Tai Chi. Wei Lin, 2010
  • VR 360° @ B3 CN
  • Still aus: Scalarat von Nicolas Gebbe|HfG
  • Christian Öhl - Das Ende eines langen Tages
  • BEAT - Tim Seger 2015

17 09 2016

VR 360° @ B3 CN: Beijing & SHANGHAI

What was previously complexly projected onto 360° Domes the size of soccer fields can now be experienced individually through VR glasses on a persons nose and through head movement.

We present a „Best of VR art“ short film and art program by students of the HfG (University of Art and Design) and the roots and innovative possibilities of cinematographic VR films and 3D sounds. With six parallel stations, we focus on the development of expansive, immersive films from the direction of 360° Fulldome films, which has been researched and practically realized at the HfG art academy since 2007. Screened for the first time at the annual Fulldomefestival in Jena since 2007, these works subsequently caused a sensation around the world, highlighting Hesse as the nucleus of research on immersion. Supported by the hFMA (Hesse film- and Media Academy) network, in cooperation with the University of Applied Science Darmstadt. Professor Rotraut Pape will give a lecture „Reflections on the History of Immersion“ in the CAFA Museum Beijing on september 27.

 

BEST OF VR 10 Years HfG

DER LETZTE ARBEITSTAG / The Last Day Of Work
Animation, Anna Pietocha, 5:00 min, 2007

 

AUFRÄUMARBEITEN / Cleaning Up
Realfilm, David Sarno, 3:42 min, 2007

 

CHAOS, KOSMOS, MU!
Experimental, Matthias Winckelmann, 1:30 min, 2009

 

THE DOOR OF TAI CHI
Experimental, Wei Lin, 1:32 min, 2010

 

HOW TO DISSAPPEAR
Animation, Merlin Flügel, HD 4:00 Min, 2011

 

FOUR ZERO SEVEN
Stoptrick/painting, Sabrina Winter, 3:21 Min, 2012  

 

BON VOYAGE
Experimental, Kyung-Min Ko, 5:00 Min, 2013

 

BEAT
Collage-Film, Tim Seger, 5:10 min, 2014

 

IT´S YOU
Katrin Dittmayer, 1:40 min, 2015

 

BLUE LAGUNE
Musicvideo, Marco Russo/Maciej Medrala, 7:26 min, 2015

 

MY LITTLE BROTHER JIMMY
Animation, Thomas Bannier, 10:18 min, 2015

 

AT THE END OF A LONG DAY
Realfilm fiction, Christian Öhl, 3:53 min, 2015

 

PROTOKOLL_001
Realfilm, Sriram Srivigneswaramoorthy, 02:09 Min, 2016

 

SCALARAT
Animation, Nicolas Gebbe, 5:00 min, 2016

 

Die dritte Ausgabe der B3 Biennale des bewegten Bildes findet vom 29. November bis 3. Dezember 2017 statt. Erneut werden rund 200 regionale, nationale und internationale Künstler und Medienschaffende aus den Bereichen Kunst, Kino, TV, Games, Design, Kommunikation und VR-Immersion die Zukunft des Geschichtenerzählens im digitalen Zeitalter diskutieren.

Der Startschuss fällt im September 2016 in den chinesischen Metropolen Beijing und Shanghai.

 

Beijing: 25.Sep. – 7.Okt. 2016

Shanghai: 26.Sep. – 30.Sep. 2016

  • B3 Biennale 2016 Beijing

    20160925 Beijing

  • B3 Biennale 2016 Shanghai

    20160926 Shanghai

  • Stella Schimmele: Ghosts after Hour
  • Deveroe Aurel Langston: Verflucht saure Trauben, fürwahr
  • Lars TZ Kempel: Wølves
  • Ghosts After Hour
  • Verflucht saure Trauben, fürwahr

16 09 2016

Frischfilm 03.2016

In der Nacht vom 28. auf den 29. September 2016 von 1:20 bis 2:20 strahlt das HR-Fernsehen die nächste Ausgabe von »frischfilm – Nacht der Hochschulfilme« aus.

Zudem sendet EinsFestival »frischfilm« am 30. September ab 0:15 Uhr.


Das Programm ist in Zusammenarbeit mit der Hessischen Filmförderung (HFF), der Filmförderung des Landes Hessen und der Filmförderung des Hessischen Rundfunks entstanden. Zu sehen sind sieben Nachwuchsfilme, die an den Hochschulen in Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden und Kassel entstanden sind, und die stets für Aufsehen sorgen und auf Festivals prämiert werden. Aus der HfG werden drei Filme gezeigt, ein Diplom, ein Nebenfach-Diplom, eine Semesterarbeit in Kooperation mit DIF, Frankfurt.


1. Ghosts after Hour

Stella Schimmele
Experimentalfilm/Musikvideo, 2014
Länge: 5’50“
Regie, Darstellerin, Musik, Montage: Stella Schimmele
Kamera: Andreas Titus Gust


Ein farbenfroher, künstlicher Rauschzustand mit aalglatten Oberflächen und Identitätsverlust: eine experimentelle Videocollage nach und neben Hans Richters “Vormittagsspuk”.


3. Verflucht saure Trauben, fürwahr

Deveroe Aurel Langston
Animationsfilm, 2014
Länge: 19’13“
Auszeichnung: Filmpreis der HfG Offenbach 2015

 

Mit dem klassischen Trickfilmverfahren der Rotoskopie erstellt, gewährt der Film im Rahmen einer psychotherapeutischen Sitzung Einblick in das Seelenleben einer jungen Frau, arbeitet dabei weitgehend frei assoziativ und übt Kritik an verschiedenen gesellschaftlichen Phänomenen unserer Zeit.


5. Wølves

Lars Tae-Zun Kempel
Fantasy/Tanz/Musik, 2014
Länge: 8’59“
Drehbuch, Storyboard, Kostüme, Choreografie, Regie, Schnitt: Lars Tae-Zun Kempel Kamera: Christoph Ulsamer
Darsteller: Rudolf Falk, Julie Opsahl, Nina Hack, Jana Quilitz, Lena Winhold, Lena Seitel


Lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit: Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, wenn man sich nicht kennt – der Mensch ist des Menschen Wolf.