26 03 2013

B3 Biennale des bewegten Bildes KickOff Veranstaltung

„Das bewegte Bild spielt im Medienzeitalter des 21. Jahrhunderts eine zentrale Rolle. Die B3 Biennale etabliert eine neuartige, dauerhafte und nachhaltige Plattform für eine branchen- und medienübergreifende Allianz des bewegten Bildes. Der KickOff ist eine Positionsbestimmung auf dem Weg zur ersten Biennale 2013 mit Festival, Parcours und Campus“, sagte B3 Projektleiter Bernd Kracke, Präsident der Hochschule für Gestaltung Offenbach/HfG und Präsidiumssprecher der hessischen Film- und Medienakademie/hFMA, bei der Eröffnung am Freitag.

Eingeladen sind zum KickOff unter anderen die Oscar-Preisträger Thomas Stellmach und Christian Vogt, Geschäftsführer der Frankfurter Special-Effects-Firma Pixomondo. Auch das Ensemble Modern, die Forsythe Company, die Kasseler Künstlerin Maja Oschmann oder die Londoner Fashion-Designerin Carri Munden gehören zu den Protagonisten des Tages- und Abendprogramms.

 Etliche Frankfurter Kulturinstitutionen unterstützen die B3: Die Palette spannt sich vom Deutschen Filminstitut und dem Film- und Kinobüro Hessen sowie dem Filmhaus Frankfurt e.V. bis zur Abteilung StoryDrive der Frankfurter Buchmesse, vom Frankfurter Kunstverein bis zum Museum für Kommunikation Frankfurt und dem Museum für Angewandte Kunst Frankfurt und vielen anderen mehr.
 
Von Diskutieren bis Grooven
Das interessierte Publikum erhält beim KickOff die Chance, mit Experten aus Film, Fernsehen, Games, Design und Social Media ebenso wie aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft zu diskutieren und sich entsprechende Arbeiten anzuschauen. Themen sind Vernetzungsmöglichkeiten, Forschungsergebnisse, Positionen und Perspektiven im Bereich des bewegten Bildes.

„Plan B“ ist der Titel des Tagesprogramms, das mit einem Think Tank beginnt und Ausstellung, Workshops, Präsentationen und Screenings aufwartet. Bunt wird es bei der „B3 Party“, deren Programm von der Party-Combo HardWorkSoftDrinks, den Rock-Performern „Baby of Control“ sowie DJ Markus Worgull und V-Jane Valérie-Françoise gemacht wird.