• Pieces Of Venus - Daniel Frerix
  • In between identities - Aleksandar Radan
  • Matthias Lawetzky - Work & Pray
  • Tony Yeboah
  • Verraucht - Robin Keast
  • Pieces of Venus

29 11 2016

„Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“

Ob Kurzspielfilm, Dokumentarfilm oder Animation – an den Hochschulen in Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden und Kassel entstehen Filme, die für Aufsehen sorgen und auf internationalen Festivals oft ausgezeichnet werden. 

In der neuen Ausgabe von „Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ stellt das hr-fernsehen in der Nacht von Mittwoch, 30. November, auf Donnerstag, 1. Dezember, von 1.10 bis 2.10 Uhr erneut eine Auswahl von Produktionen vor, die an hessischen Hochschulen entstanden sind.

Mehr Informationen zu „Frischfilm“ inklusive einiger Filmausschnitte finden sich nach der Ausstrahlung unter www.frischfilm.hr.de im Online-Angebot des hr.

hr ONE sendet „Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ in der Nacht von Donnerstag, 1., auf Freitag, 2. Dezember, von 0.05 bis 1.05 Uhr

 

Filme der HfG Offenbach (Film/Video, Elektronische Medien):

 

  1. Kaldi

Dokumentarfilm

HfG Offenbach, 2012

André Kirchner

Länge: 3’00“

 

Stillstand ist der Tod: Rauchzeichen aus Island. Ein Film, der vom Verschwinden und Auftauchen, vom Natürlichen und Künstlichen, vom Nützlichen und von der Verschwendung erzählt.

 

  1. Splitter von Venus (Pieces of Venus)

Fiktion

HfG Offenbach, 2013

Daniel Frerix

Länge: 23’07“

Kamera: Andi Bergmann

Musik: Jan Dugge

Darsteller: Moritz Peters, Wojo van Brouwer, Edgar M. Böhlke, Jean-Claude Mawila, Jean Denis Römer

 

„Pieces of Venus“ ist ein nonverbaler Experimentalfilm, der die Geschichte von jungen Fabrikarbeitern, die in den Bergen leben, erzählt. Nach und nach entwickeln die Figuren eigene Interessen und verlassen ihre gewohnte Umgebung. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Moritz, dessen Leidenschaft das Sammeln kleiner roter Steine, sogenannter Venussteinchen, ist. „Pieces of Venus“ wurde von der Hessischen Filmförderung gefördert und erhielt Unterstützung von der Cine Tirol. Im Oktober 2013 wurde der Film mit dem Hessischen Hochschulfilmpreis 2013 ausgezeichnet.

 

  1. Work and Pray

Dokumentarfilm

HfG Offenbach, 2014

Matthias Lawetzky

Länge: 5’00“

 

In den Bergen Norditaliens ist das Leben geprägt von harter körperlicher Arbeit, sinnlicher Naturverbundenheit und Gottesglauben.

 

  1. Verraucht

Aufklärungsfilm

HfG Offenbach, 2010

Robin Keast

Länge: 1’33“

Musik: Dominik Keggenhoff

 

Ein Mann, der komplett aus Zigaretten besteht, kann es nicht lassen, sich selbst zu rauchen.

 

  1. Tony Yeboah Haus

Dokumentarfilm

HfG Offenbach, 2014

Max Brück

Länge: 4’02“

 

Der Film dokumentiert die Entstehung der Wandmalerei des Tony Yeboah Hauses in Frankfurt-Niederrad. Das Projekt wurde im Juni 2014 von Studenten der HfG, Fußballfans und dem Frankfurter Fanprojekt realisiert als weithin sichtbares Zeichen für Toleranz und gegen Diskriminierung. Der Film zeigt den ehemaligen Fußballprofi Anthony Yeboah, der als einer der ersten Afrikaner in der Bundesliga zum Opfer von Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit wurde. Zur Einweihung des Kunstwerks kam er nach Frankfurt um für den Film ein Interview zu geben.

Auszeichnung: „Im Gedächtnis-bleiben-Preis“

 

  1. In between identities

Experimentalfilm

HfG Offenbach, 2015

Aleksandar Radan

Länge: 8’50“

 

Irgendwie voyeuristisch beobachten wir die Spielfiguren in einer virtuellen Welt, die vom Filmemacher choreographiert und inszeniert werden. Wir werden Teil des Spiels seiner eigenen und der simulierten Identität. In diesen merkwürdigen Momenten geraten innerste Wünsche und Neugierde an Extreme, die wir sonst niemals erfahren würden. Der Kurzfilm entwickelt eine intuitive Form um animierte Bilder zu erzählen.

  • Filmstill Call of Beauty
  • Brenda Lien - Call of Beauty
  • Filmstill  Call of Beauty
  • Call of Beauty

12 11 2016

Call of beauty: preis

Der Kurzfilm »Call of Beauty« der HfG-Studentin Brenda Lien ist mit dem auf 1.000 Euro dotierten Preis der Evangelischen Jugend in Mitteldeutschland ausgezeichnet worden. Der Preis wurde im Rahmen der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt in Magdeburg vergeben.
Brenda studiert seit 2012 an der HfG Offenbach im Fachbereich Kunst mit dem Schwerpunkt Film und Animation. 

Der Film thematisiert die mediale Selbstinszenierung bei YouTube und Co. Zwei Freundinnen betreiben darin einen Schmink-Kanal auf Youtube. Im Dschungel von Schönheitswahn, Beauty-Industrie und Produktplatzierung stellt sich die Frage, ob Youtube noch das freie Medium ohne Grenzen ist, oder ob es schon längst zu einem industriell gekerbten Raum geworden ist – eine Tyrannei der Klicks, Likes und Follower, in der mit Authentizität gehandelt und mit Wahrheiten gespielt wird.
  • FDUK 2016: Best Narrative: Scalarat
  • FDUK 2016: Best Narrative: Scalarat
  • FDUK 2016: Best Narrative: Scalarat
  • FDUK 2016: Best Narrative: Scalarat
  • Scalarat (360°)

07 11 2016

FDUK 2016: Best Narrative: Scalarat

Die FullDomeBiennale UK im National Space Center Leicester fand am Freitag und Samstag 4./5.11.2016 statt.

 

Nicolas Gebbe gewann den Preis der Kategorie „Best Narrative“.

 

Der Fulldome-Film “Scalarat” (5:00 Min.) ist eine komplexe 3D Animation, mit einer Vorversion absolvierte Nicolas Gebbe 2015 sein Nebenfach-Diplom. Auf dem Fulldome Festival in Jena im Mai 2016 gewann er bereits den “Creative Award”. Es ist bereits sein dritter Fulldome-Film – gekonnt öffnet er enigmatische Rundum-Blicke in eine düstere Traumwelt, in der eine geschundene Seele Zuflucht sucht und Befreiung findet.

 

Im Rahmen der B3 Biennale des Bewegten Bildes 2016 wurde seine Arbeit auf VR Brillen (4096 x 2048 equi rectangular) im Cafa Museum und im Millennium Monument Museum in Beijing, sowie im Arts Center der Tongji Universität Shanghai ausgestellt.