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27 11 2017

Jonatan Schwenks Sog

Sog: ZWEI ERSTE PREISE UND EINE LOBENDE ERWÄHNUNG

 

Der Animationsfilm SOG von Jonatan Schwenk gewinnt den Deutschen Wettbewerb beim INTERFILM 33. International Short Film Festival Berlin.  Außerdem gewinnt der Film den Hauptpreis in der Kategorie > Animated Dreams Student Competition < beim Festival PÖFF Shorts in Tallin, Estland. Eine lobende Erwähnung erhielt SOG auf dem Internationalen Filmfestival in Krakow, Polen.

 

 

 

INTERFILM 33rd International Short Film Festival Berlin

German Competition: First Price

Liste der Gewinnerfilme auf der Interfilm-Webseite

 

PÖFF Shorts (Tallinn, Estonia)

BEST FILM Animated Dreams Student Competition

Alle gewinnerfilme auf der PÖFF-Shorts-Webseite

 

The main prize of the Animated Dreams Student Competition – sponsored by Sony – went to SOG (Dir. Jonatan Schwenk, Germany) because, in the words of the jury,  “The movie creates in a very impressive way an imaginary world, which borders with prehistoric and fictional. This draws you in and leaves you in bewilderment.”

 

Etiuda&Anima 24th International Film Festival (Krakow, Poland) ANIMA Competition

Honourable Mention

Liste der Gewinnerfilme bei Etiuda&Anima

  • Die Gewinnerin des ARTE-Kurzfilmpreises: Brenda Lien (m.), Regisseurin von CALL OF CUTENESS, gemeinsam mit Barbara Häbe von Arte (r.) und Festivalleiterin Diana Iljine
  • Film School Fest Munich  37th Munich International Festival of Film Schools - Wolfgang-Längsfeld-Preis for the Most Original Film for SOG by Jonatan Schwenk
  • AWARD CEREMONY: The Wolfgang-Längsfeld-Preis 2017 went to Jonatan Schwenk for his film SOG. The jury member Lisa Högg (r.) surprised him with a cake in the shape of a fish. Credit: Ronny Heine
  • FILMSCHOOLFEST MUNICH: 2 Preise!
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27 11 2017

FILMSCHOOLFEST MUNICH: 2 Preise!

Am Samstag, den 25. November wurden die Preise des 37. FILMSCHOOLFEST MUNICH in der HFF – Hochschule für Fernsehen und Film München verliehen. Insgesamt liefen 44 Filme von jungen Filmemachern und Filmemacherinnen aus 17 Ländern im internationalen Wettbewerb, darunter 25 Spielfilme, 11 Dokumentarfilme, 7 Animationsfilme und ein Experimentalfilm. Sie stammen aus Australien, Belgien, Brasilien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Israel, Kanada, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Singapur, Ungarn, USA und Venezuela. Die Preisträgerfilme kommen dieses Jahr aus acht verschiedenen Ländern. Es wurden 13 Preise mit einem Preisgeld von insgesamt rund 70.000 Euro verliehen.

„Der Zeitgeist und die Themen, die unsere Gesellschaft gerade beschäftigen, waren in allen Festivalbeiträgen zu spüren“, so die Festivaljury. „Ein Zeichen dafür, dass auch die junge Generation Filmemacher und Filmemacherinnen ein Gespür besitzen, wichtige Themen frühzeitig zu erkennen.“

 

Im internationalen Wettbewerb gingen 2017 insgesamt drei Preise an deutsche Produktionen. Neben dem Hauptpreis für Sinje Köhler erhielt „Call of Cuteness“ von Brenda Lien (Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main) den ARTE-Kurzfilmpreis: „Provozierend, verstörend und gnadenlos seziert die junge deutsche Filmemacherin unser Verhältnis zu einem der beliebtesten Haustiere: Die Katze“, so die ARTE-Jury. Ein weiterer Preis ging nach Offenbach: Jonatan Schwenk wurde für seinen Animationsfilm „Sog“ mit dem Wolfgang-Längsfeld-Preis für den originellsten Film ausgezeichnet.

 

CALL OF CUTENESS von Brenda Lien

Die Jury des ARTE-Kurzfilmpreises (Barbara Häbe und Team):
„Provozierend, verstörend und gnadenlos seziert die junge deutsche Filmemacherin unser Verhältnis zu einem der beliebtesten Haustiere: Die Katze. In dem kurzen und präzisen Animationsfilm verschmelzen Bilder von Kastrationen und Gentests mit solchen der „Cat Fails“. Bissig und kompromisslos wird uns vorgesetzt, was wir gerne sehen und, was wir lieber nicht sehen würden. Mit seinem abstrakten Horror schlägt CALL OF CUTENESS die Brücke zwischen tausenden YouTube-Videos, von „lol cats“ bis „Snuff“-Film. Wir gratulieren der Filmemacherin Brenda Lien für ihr außergewöhnliches Werk mit dem ARTE-Kurzfilmpreis 2017.“

 

SOG von Jonatan Schwenk

Jurybegründung:  Eine fremde Welt, kleine pelzige Gestalten – und Fische, die hilflos in Bäumen hängen. Und nervtötend um Hilfe schreien. Doch die Einwohner fühlen sich gestört. Nur einer tut das Naheliegende: er hilft.

Eine Metapher über Empathie und eine Gesellschaft, welche die Symptome, aber nicht die Ursachen bekämpft.

Eine subtil erzählte Geschichte die auf vielen Ebenen fasziniert und berührt. Der in Mischtechnik animierte Film zieht den Zuschauer vom ersten Bild an in seinen Bann. Tiefgründig. Außergewöhnlich. Originell.

 

 

 

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22 11 2017

Goldener Herkules: SOG: Jonatan Schwenk

Der animierte Kurzfilm »Sog« des HfG-Studenten Jonatan Schwenk wurde beim 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest mit dem mit 3.500 Euro dotierten Goldenen Herkules ausgezeichnet. Der Herkules ehrt herausragende filmische Produktionen aus Nordhessen.


In »Sog« geht es um eine Sturmflut, die einem Schwarm Fische zum Verhängnis wird: sie verfangen sich in den Ästen vier alter Bäume. Als das Wasser zurückgeht, drohen sie auszutrocknen. Ihre klagenden Hilfeschreie wecken die Bewohner einer nahen Höhle, die von den unfreiwilligen Besuchern wenig begeistert sind. 

Der Film entstand als Nebenfach-Diplom in den Lehrgebieten Film/Video und Elektronische Medien der HfG, mit Unterstützung der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel. Zuvor gewann »Sog« den »Christal for a Graduation« beim Annecy International Animation Film Festival in Frankreich sowie beim Palm Springs ShortFest, dem größten Kurzfilmfestival Nordamerikas, den Preis »Best Student Animation«.

Der Goldene Herkules wird von der Machbar GmbH, einer Agentur für Werbung und Design mit Hauptsitz in Kassel, vergeben. Aus 155 Film- und Videoeinreichungen wurden 50 Arbeiten der verschiedensten Genres für den Wettbewerb nominiert.

  • Locky
  • Oliver Rossol - Die Sitzung
  • Anna Pietocha bei den Dreharbeiten
  • Frankfurt - ich seh´rot. Stella Schimmele - Katrin Dittmayer
  • Brenda Lien - Call of Cuteness
  • Call of Cuteness
  • Die Sitzung
  • Frankfurt, ich seh rot.
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13 11 2017

Kassler Dokfest

Vom 14. bis 19. November 2017 findet das 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest statt. Im Festivalprogramm werden zahlreiche Produktionen aus der HfG Offenbach gezeigt.

Der Film SOG von Jonatan Schwenk ist für den „Goldenen Herkules“ nominiert.

 

Das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest findet jährlich an sechs Tagen in der November-Mitte statt. Veranstalter ist der Filmladen Kassel e.V., der für seine engagierte Kinoarbeit alljährlich auf Bundes- wie auf Landesebene ausgezeichnet wird. Herzstück des Festivals ist das Filmprogramm, das kurze und lange ​​​Dokumentarfilme und künstlerisch-experimentelle Produktionen umfasst. So kommen an sechs Festivaltagen insgesamt circa 300 filmische Arbeiten zur Aufführung.

 

Im Rahmen des 8. Hessischen Hochschulfilmtags stellen Rotraut Pape, Professorin für Film/Video an der HfG und Alex Oppermann, Professor für Elektronische Medien an der HfG, das Studium im Fachbereich Kunst an der HfG mit dem Schwerpunkt Film/Video vor. Das Lehrgebiet ermöglicht eine praxisorientierte Auseinandersetzung mit den verschiedenen Formen des künstlerischen Films: Kurzspiel-, Experimental- und Dokumentarfilm, Audio|Videokunst, Expanded Cinema, Animationsfilm und deren unzählige Verknüpfungsmöglichkeiten untereinander, sowie mit angrenzenden Terrains.

 

Gemeinsam mit Klaus Dufke (FH Potsdam) und Micky Remann (Bauhaus-Universität Weimar) präsentiert Rotraut Pape zudem ein Fulldome-Programm im Planetarium Kassel Orangerie. Dabei umgeben gigantische Projektionen in eine 360°-Kuppel die Betrachtenden komplett und lassen sie voll und ganz in atemberaubende Welten eintauchen.

 

 

FILME

 

Anne Clark – I’ll Walk Out Into Tomorrow
2017 / 81 Min. Regie: Claus Withopf

Call of Cuteness
2017 / 04:00 Min. / keine Dialoge. Regie: Brenda Lien

Locky
2017 / 05:55 Min. / deutsch. Regie: Bill Raab, Tim Seger

Die Sitzung
2016 / 10:15 Min. / deutsch. Regie: Oliver Rossol

Boredom
2017 / 06:00 Min. / keine Dialoge. Regie: Salma Gabriel

Steine & Scherben
2017 / 14:17 Min. / deutsch. Regie: Anna Pietocha

Schnade in Brilon
2017 / 06:56 Min. / deutsch. Regie: Kim Lotte Stöber

Sog
2017 / 10:14 Min. / keine Dialoge. Regie: Jonatan Schwenk

Frankfurt, ich seh’ rot
2017 / 03:00 Min. / deutsch. Regie: Katrin Dittmayer, Stella Schimmele

 

FULLDOME FILME

Schwimmende Einhörner
Deutschland 2011 / 05:00 Min. Regie: Stephanie Kayß

Activate Unlock
Deutschland 2014 / 05:00 Min. Regie: Nicolas Gebbe

  • Call Of Cuteness
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01 11 2017

Deutscher Kurzfilmpreis: Nominierung

Der Kurzfilm »Call of Cuteness« von HfG-Studentin Brenda Lien wurde für den Deutschen Kurzfilmpreis 2017 in der Kategorie »Animationsfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten« nominiert. Zusammen mit elf anderen Filmen in insgesamt fünf Kategorien konkurriert »Call of Cuteness« um die wichtigste Auszeichnung für den Kurzfilm in Deutschland und erhält bereits für die Nominierung eine Prämie von 15.000 Euro.

Der vierminütige Animationsfilm wurde von Rotraut Pape, Professorin für Film/Video an der HfG, betreut. Erst kürzlich wurde er beim Aspen Kurzfilmfestival ausgezeichnet und hat sich damit auch für eine Oscarnominierung qualifiziert. In einer bei Cartoon Brew veröffentlichten Liste zählt »Call of Cuteness« zu den 63 für eine Oscarnominierung qualifizierten animierten Kurzfilmen.»Call of Cuteness« ist der zweite Teil einer geplanten Trilogie. Der erste Teil »Call of Beauty« (8:40 min/2016) lief erfolgreich auf unzähligen Festivals im In- und Ausland, gewann Preise und wird von der hFMA im Rahmen der »Hessen Talents 2017«-Auswahl zur Berlinale im Februar auf dem EFM präsentiert.




Director / Producer / Screenplay / Animation / Music: Brenda Lien 
Sounddesign / Consulting: Oliver Rossol


CALL OF CUTENESS

Whilst we remain safe and sound, watching the highest grossing cat fail compilation, all that is kept out of sight gets back to us in this consumerist nightmare. On a global playground, without bounds, the cat’s body is devoured, exploited and controlled – its fear of pain being stronger than the longing for freedom. Objects are fetishized and subjects made into things that are quantifiable and ready for use. They are the natural resources of a luxury they will never know. We are here because you were there – and waste is dumped in the ocean. In the end, bodies reveal the causes and effects of power, pleasure and hate.


Während wir gesund und munter die neuste Katzen Fail Compilation anschauen, holt uns alles, was außerhalb unseres Sichtfelds gehalten wird, in diesem konsumistischen Albtraum wieder ein. Auf einem globalen Spielplatz ohne Regulierungen wird der Katzenkörper verzehrt, ausgenutzt und kontrolliert. Die Angst vorm Schmerz ist größer als der Wille zur Freiheit. Objekte werden fetischisiert und Subjekte zu Dingen gemacht – quantifizierbar und einsatzbereit. Sie sind der natürliche Rohstoff für einen Luxus, den sie nie kennen werden. Wir sind hier, weil ihr dort wart – und Abfall wird im Meer entsorgt. Am Ende offenbaren die Körper die Ursachen und Wirkungen von Macht, Lust und Hass.