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03 02 2017

„Der Kalte Hauch des Geldes“ – Schauspiel Frankfurt

Am Schauspiel Frankfurt feierte am 11. November 2016 das Theaterstück „Der kalte Hauch des Geldes“ Premiere. HfG-Student Oliver Rossol ist bei dem Finanz-Western von Alexander Eisenach für das Videokonzept und die Live-Kameraführung verantwortlich.

weitere Informationen unter: Der kalte Hauch des Geldes

 

 

Pressestimmen:

„…Und weil der Western ja eigentlich kein Format für die Theaterbühne, sondern durch und durch ein Kind des Kinos ist, wird auch die Live-Videokamera exzessiv eingesetzt. Die Bilder, die Oliver Rossol dabei entstehen lässt, sind präzises Breitwandkino, von bemerkenswerter Qualität. …“ – NACHTKRITIK

 

 

„Eingerahmt in die bühnenbeherrschende Bar mit vielen Whiskyflaschen ist eine große Leinwand, die für Livevideoprojektionen genutzt wird. Und diese kommen hier richtig gut rüber, sowohl in ihrer Quantität, wie in der Größe und Qualität. Die Kamera (Live-Kamera: Oliver Rossol) ermöglicht auch Bilder von dem Geschehen hinter der Bühne, wie die anfängliche Eisenbahnfahrt oder später die Szenen in Nomoneys Herbergszimmer. Wertvoll ist vor allem aber die Möglichkeit, sich ganz nah an die Darsteller heranzuzoomen. Dadurch entstehen ganz außerordentliche Filmbilder.“ – KULTURFREAK

 

 


„…oder Kameramann Oliver Rossol, dem hier eine ebenfalls nicht ganz unwichtige Rolle zukommt. Der Regisseur Eisenach liefert in seinem Stück gleich noch eine zweite Ebene: die Analyse des Filmgenres Western. Und dazu werden immer wieder großartige Live-Bilder auf eine breite Leinwand im Bühnenhintergrund geworfen, die an Meister wie John Ford, Sergio Leone oder Quentin Tarantino erinnern. Riesige herangezoomte Augenpaare, nervös zuckende Finger am Abzug des Colts, Hände auf dem Pokertisch. Ein erhellendes Proseminar in Sachen Filmgeschichte passt (dank eingebauter Texte von Filmkritikern wie André Bazin) also auch noch in das Stück….“ –

FULDAER ZEITUNG